Public Health
Es handelt sich hierbei um eine Zusatzqualifikation für Mediziner, in der die
Strukturen und Organisation der öffentlichen Gesundheit gelernt werden. Public
Health beschäftigt sich mit Fragen der Bevölkerungsmedizin, also der Gesundheit
der Menschen insgesamt. Hier spielen Prävention und Verhütung von Krankheiten
eine wichtige Rolle. Infos gibt es u. a. auf folgenden Internetseiten:
www.uni-muenchen.de/studium/index.html
www.gesundheitsstudiengaenge-berlin.de
www.thieme.de
www.kischuni.de
Humanitäre Hilfe
Ein europäischer Studiengang, der auf Managementaufgaben in humanitären
Hilfsorganisationen vorbereitet. Studierende durchlaufen eine Grundlagenphase
mit Einführungsveranstaltungen in Völkerrecht, Wirtschaftswissenschaft,
Information über Gesundheitsprobleme der Bevölkerung, die Entwicklungsforschung,
des Umwelt- und Ressourcenschutzes, des staatlichen und nichtstaatlichen
Einrichtungen. Der zweite Teil des Studiums beschäftigte sich mit Themen der
Geographie/Geopolitik, Völkerrecht und Epidemiologie. Infos gibt es u. a. auf
folgenden Internetseiten:
www.ruhr-uni-bochum.de/ifhv/
International Health
Dieser Aufbaustudiengang befasst sich in erster Linie mit armutsbedingter
Gesundheitsproblematik in Entwicklungsländern. Das Hauptaugenmerk liegt bei
diesem Studium auf Präsentation und Verständnis verschiedener
Gesundheitssysteme, Gesundheitsmanagement und dessen Wirtschaftlichkeit, sowie
Gesundheitspolitik. Es umfasst die Bereiche Tropenmedizin, Epidemiologie und
Biostatistik, Demographie, Public Health, Ernährungswissenschaften, Psychologie
und Soziologie, Reisemedizin, Migrationsmedizin, Ökonomie, Pflegewissenschaften
und Antropologie. Infos gibt es u. a. auf folgenden Internetseiten:
www.charite.de/tropenmedizin
www.troped.org
www.bbges.de/content/indexb89b.html
www.lshtm.ac.uk/prospectus/short/stmh.html.
Weitere Adressen und Informationen zu internationalen
Entwicklungshilfe-Organisationen mit Personalbedarf und zur Entwicklungspolitik
erhalten Sie unter anderem auch durch das Portal für staatliche und
nichtstaatliche Organisationen und über die Homepage des Bundesministeriums für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
www.entwicklungshilfe.de
www.bmz.de
Wissenschafts- bzw. Medizinjournalismus/ Online-Dienste
Das wachsende Interesse der Bevölkerung am Erhalt der
eigenen Gesundheit führt zu einer großen Präsenz der Medizin in den Medien.
Damit steigt der Bedarf an aktuellem medizinischem Hintergrundwissen in einer
allgemeinverständlichen Sprache. Aufgabe eines Medizinjournalisten ist es
interessante Themen zu recherchieren und für ein breites Publikum aufzubereiten. Einige der nachfolgenden Links geben eine brauchbare
Einführung in das Berufsbild und einen Überblick über Ausbildungswege,
Berufschancen, Bewerbertipps sowie Literaturhinweise über den
Medizinjournalismus und den Beruf des Redakteurs oder Lektors im Fachverlag.
www.djv.de
www.dfjv.de
www.journalistenschule.de
www.axel-springer-akademie.de
www.kommwiss.fu-berlin.de
www.ijk.hmt-hannover.de
Medizininformatik
Die Tätigkeitsfelder für Medizininformatik liegen in der
medizintechnischen Industrie und im Gesundheitswesen. Sie beinhalten
Entwicklung, Programmierung, Informationstechnik, Gesundheitsmanagement,
Vertrieb, Kundendienst und Beratung. Einen Ergänzungsstudiengang für Medizinische Informatik bietet die
Technische Fachhochschule Berlin. Darüber hinaus gibt es eine
Vielzahl von Universitäten und Fachhochschulen, die Medizininformatik als
Studium anbieten. Hier einige nützliche Links zum Thema.
http://www.kmubserv.tg.fh-giessen.de/pm/mi/
www.thieme.de/viamedici/medizin/beruf/medizininformatik1.html
www.fh-oow.de/fbi/studium/fbf/mediinf.shtml
Medizintechnik/ Biomedizinische
Technik/ Medizinphysik
Die neuen Entwicklungen in der medizinischen Technik bei
Diagnostik und Therapie bietet Ärzten mit naturwissenschaftlichen Interessen
und Kenntnissen die Möglichkeit für Aufbaustudiengänge an verschiedenen
Universitäten und Fachhochschulen und nach dem Studienabschluss einen guten und
interessanten Arbeitsmarkt. Infos über den Standort Berlin in der Medizintechnik mit
Organisationen und Interessenverbänden gibt es unter:
www.fachhochschule.de/FH/Fachhochschule/Berlin/Technik/Medizintechnik.htm
www.oszimt.de/0-schule/presse/2005-06-17.html
www.pressestelle.tu-berlin.de/newsportal/studium_lehre/
www.kischuni.de
Medizinische Ethik
Gegenwärtig gibt es in Deutschland wohl kaum noch Beauftragte für Ethik mit
Vollzeitstellen. Daher kann medizinische Ethik noch nicht als alternatives
Berufsfeld betrachtet werden. Aber die Entwicklung in anderen Ländern zeigt,
dass Ethikbeauftragte an Kliniken bereits zur
festen Einrichtung geworden sind. Zu den Fragestellungen und Problemen der medizinischen Ethik
bietet die Fernuniversität der Gesamthochschule Hagen ein Fernstudium als
Fortbildungsstudium "Medizinische Ethik" auf der Grundlage der
philosophischen Ethik an.
www.fernuni-hagen.de
Arzt in der Pharma-Industrie
Die klassische Alternative zur kurativen Medizin bietet die
Pharma-Industrie mit Tätigkeitsfeldern wie der Klinischen Forschung und dem
Produktmanagement bzw. Marketing. Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des VFA
(Verband forschender Arzneimittelhersteller e.V.).
www.vfa.de