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SUMMARY:Assistierter Suizid: Ärztliche Aufgabe oder Tabubruch?
DESCRIPTION:Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie der assistiert
 e Suizid. Obwohl das Bundesverfassungsgericht das Recht auf selbstbestimmte
 s Sterben bekräftigt hat, fehlen weiterhin klare gesetzliche Regelungen. Zu
 gleich steigen die Zahlen assistierter Suizide – und mit ihnen die Fragen a
 n Medizin, Politik und Gesellschaft. Welche Verantwortung tragen Ärzt:innen
 ? Wo liegen die Grenzen ihrer Rolle? Und wie kann zwischen Selbstbestimmung
  und Schutzbedürftigkeit verantwortungsvoll abgewogen werden? Die Ärztekamm
 er Berlin lädt zu einer hochkarätig besetzten Diskussion ein, die unterschi
 edliche Positionen zusammenführt und Raum für einen offenen Austausch schaf
 ft.\n\nModeration: \n\nProf. Dr. med. Jörg Weimann, Beauftragter für ärztli
 ch assistierten Suizid der Ärztekammer Berlin und Chefarzt der Anästhesie u
 nd Intensivmedizin am Sankt Gertrauden-Krankenhaus Berlin\n\nDiskutanten:  
  \n\nProf. Dr. med. Bernd Alt-Epping, Präsident der Deutschen Gesellschaft 
 für Palliativmedizin e.V. und Ärztlicher Direktor der Klinik für Palliativm
 edizin am Universitätsklinikum HeidelbergProf. Dr. med. Armin Grau, MdB, Ne
 urologe und Bundestagsabgeordneter für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNENDr. med. Michae
 l de Ridder, Internist und langjähriger Leiter der Rettungsstelle am Vivant
 es Klinikum am Urban und Mitbegründer des Vivantes Hospizes in Berlin-Tempe
 lhof\n\nIm Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit des persönli
 chen Austauschs.\n\nAufzeichnung:\n\nBitte beachten Sie, dass die Diskussio
 n aufgezeichnet wird und im Nachgang zur Veranstaltung jederzeit über den Y
 ouTube-Kanal der Ärztekammer Berlin abrufbar ist.
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