Anlässlich des Weltdrogentages am Freitag, dem 26. Juni 2026, fordert die Ärztekammer Berlin, die Suchthilfe in Berlin strukturell zu stärken und niederschwellige Angebote auszubauen.
Die Gesundheitsgefahr durch Hitze wird nach wie vor massiv unterschätzt. Vor allem für Seniorinnen, Senioren und Pflegebedürftige ist die Belastung ein ernstes Risiko. Um dem entgegenzuwirken, fordert das Aktionsbündnis Hitzeschutz Berlin jetzt wirksamere Schutzmaßnahmen.
Über 8.000 Menschen in Deutschland warten dringend auf ein Spenderorgan. Die Widerspruchsregelung kann dazu beitragen, die Organspende-Zahlen zu erhöhen und damit Leben zu retten. Die Ärztekammer Berlin begrüßt daher die aktuelle interfraktionelle Initiative von Bundestagsabgeordneten, die Widerspruchsregelung als gesetzliche Grundlage in Deutschland einzuführen.
Berlins Gesundheitssystem benötigt neue Strukturen, um zukunftsfähig und krisenresilient zu werden. Angesichts der kommenden Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus stellt die Ärztekammer Berlin Forderungen in zehn wichtigen Handlungsfeldern.
Die Berliner Krankenhausgesellschaft, die Kassenärztliche Vereinigung Berlin, die Ärztekammer Berlin und die Psychotherapeutenkammer Berlin haben das GKV-Sparpaket heute gemeinsam scharf kritisiert und vor gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung insgesamt in der Hauptstadt gewarnt. Leistungsträger und Berufsvertretungen erwarten spürbare Einschnitte in der Krankenhausversorgung, in Arztpraxen und in der psychotherapeutischen Versorgung. Einigkeit besteht darüber, dass…
Ein starker Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD) ist unabdingbarer Bestandteil eines krisenfesten Gesundheitswesens. Eine besondere Rolle spielen dabei die Gesundheitsämter. Anlässlich des Tages des Gesundheitsamtes am 19. März 2026 fordert die Ärztekammer Berlin, eine Anschlussfinanzierung für den Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst sicherzustellen.
Gewalttätige Übergriffe auf Ärzt:innen werden immer häufiger. Anlässlich des Europäischen Aktionstages gegen Gewalt im Gesundheitswesen am 12. März fordert die Ärztekammer Berlin eine konsequente Ächtung der Taten und mehr Schutz für medizinisches Personal.
Die Versorgungslage für Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen wollen, ist in Deutschland ungenügend. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2026 bekräftigt die Ärztekammer Berlin daher ihre Forderungen: Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs, mehr Versorgungsangebote in Kliniken und ärztlichen Praxen sowie stärkere Berücksichtigung des Themas in der Ausbildung von Ärzt:innen
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